Pfarrgemeinde Osterode

Rückblick Weltgebetstag 2021 Vanuatu - Worauf bauen wir?                                                                            

Die Vorbereitungen zum diesjährigen Weltgebetstag konnten durch die Corona-Lage nur mit Verzögerungen beginnen und auch nur durch Zoom – Konferenzen. Alle beteiligten Frauen waren sich einig, dass der Weltgebetstag stattfinden müsse. Mit viel Elan und Begeisterung wurden Ideen zur Umsetzung des Themas der Südpazifikinsel entwickelt. Die Herstellung der Samentütchen, das Zusammenstellen und die Verteilung kleiner Grußpäckchen an ehemalige und aktive Weltgebetstags-Unterstützerinnen, der Verkauf der Samentüten und die Durchführung des Gottesdienstes in St. Aegidien. Corona bedingt wurde der Gottesdienst mit den üblichen Auflagen gefeiert. Eine Atmosphäre der Harmonie und Andacht war zu spüren. Das Akkordeonspiel unterstrich nochmal die besondere Stimmung. Inhaltlich wurden Kultur und Thema von Vanuatu durch das Schaufenster des Weltladens ergänzt. Der Bunjjee- Springer, die Sandroings (Sandmalereien), die farbenfrohe Unterwasserwelt, Blumen, das im Sand versinkende Haus und die Legofiguren, die im Plastikmüll untergehen. Vanuatu versinkt klimabedingt im Meer, in dem sich mehr und mehr Plastik sammelt. Auch wir versinken im Plastikmüll. Im Rückblick wird klar, warum der Weltgebetstag so wichtig ist: Das Kennenlernen eines anderen Landes, die Sympathie für fremde Kulturen, die Empathie für Sorgen und Nöte insbesondere der Frauen weltweit. Diese Dinge tragen zum Frieden und zu Völkerverständigung bei! Der Weltgebetstag 2021 wird durch ein Treffen am 06. August im Pfarrgarten von St. Marien abgeschlossen. Dabei kann die vielfältige Küche von Vanuatu probiert werden.                                            Petra Elisabeth Speckhals

22 Personen machten sich am 05. Dezember 2020 um 7 Uhr zur Roratemesse in die Kirche St. Johannes der Täufer auf. Musikalisch begleitet wurde die Messe von 3 Musikern.

Wiedereröffnung der kath. Kirche St. Johannes der Täufer in Osterode

Nach einer gut sechsmonatigen Renovierung, während dessen eine Nutzung für Gottesdienste nicht möglich war, wird die Kirche am kommenden Sonntag, dem 1. Advent mit einer Hl. Messe um 10:30 Uhr wieder eröffnet. Die Planung sah eine Restaurierung der stark verschmutzten Innenwände und des Holzgewölbes sowie eine Neugestaltung des Andachts- und Beichtraums mit einer verbesserten Wärmeisolierung vor. Auch einige Feuchtschäden mussten beseitigt werden. Weitere Maßnahmen zielten auf eine modernere Innenbeleuchtung der Kirche, insbesondere des Altarraums und der Holzdecke, ab.

Für die Heiligenfiguren wurde ein neuer Standort auf neuen Podesten gefunden. Im Außenbereich wurde der Seiteneingang behindertengerecht verbreitert und die Pflasterung angepasst bzw. erneuert. An den Kosten dieser Arbeiten beteiligt sich das Bistum Hildesheim. Ausführende Handwerker sind Unternehmen aus Osterode und Umgebung. Das Kirchengebäude erstrahlt nun in neuem Glanz und wird ab Sonntag von der Gemeinde wieder mit neuem Leben gefüllt. Bauausschuss St. Johannes